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um 1650
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Die Ziegelherstellung im heutigen Ortsteil Mögelin geht auf Mitte des 17. Jahrhunderts zurück. Als Ziegelbrenner in der damaligen fürstlichen Ziegelei wird ein Jocip Winkoop genannt. Die Mögeliner Ziegelei blieb ca. 200 Jahre in den Händen dieser Familie.
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1835
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Die Gründung einer "Bauernziegelei" in der Havelaue bringt einen neuen Erwerbszweig für die Einwohner des Dorfes Premnitz, die bisher vorwiegend von Ackerbau, Viehzucht und Fischfang lebten.
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1862
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Die Chronik nennt in Döberitz eine Ziegelei im ehemaligen Vorwerk von Brösigkens Laake. Eine weitere Ziegelei besteht an der Straße nach Pritzerbe.
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1870
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Ferdinant Ziem erwirbt die Mögeliner Ziegelei, die durch Ringofen und Maschinenbetrieb wesentlich erweitert wird. Stilllegung der Ziegelei im Ersten Weltkrieg.
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1888
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Inbetriebnahme einer großen Ziegelei, der „Märkischen Ziegelei und Tonwarenfabrik Premnitz“ (Aktienziegelei), die bis 1913 arbeitete.
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1897
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Verkehrsmäßige Erschließung durch den Bau der Fernverkehrsstraße Rathenow - Premnitz - Brandenburg (heute Teilstück der B 102).
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1904
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Bahnanschluss für die Region durch die Inbetriebnahme der "Brandenburgischen Städtebahn".
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1915
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Die Vereinigten Köln-Rottweiler Pulverfabriken erwerben in Premnitz ein Gelände von ca. 2.000 Morgen einschließlich der ehem. Aktienziegelei und errichten eine Pulverfabrik (Inbetriebnahme: 1916). Hauptprodukt ist "Schießbaumwolle" auf Basis von Nadelholzzellstoff. Bau von Werkswohnungen (jetzige Heim-, Liebig- u. Beethovenstr. und am See). Im Rahmen des Hindenburgprogramms beträchtliche Erweiterung der Betriebsanlagen. 1917 waren incl. Bau- u. Montagearbeiter 7.500 - 8.000 Arbeitskräfte tätig.
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1915
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Die Chemische Fabrik Griesheim-Elektron erwirbt in Döberitz die ehemalige Ziegelei Brösigkens Laake und umliegende Felder und begründet ein Werk zur Produktion von Sprengstoff mit Minenfüllstation.
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1916-18
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Bau der Bahnbrücke für die Werkbahnstrecke zum Hafen
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1917
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Im Werk der Griesheim-Elektron Döberitz/Gapel wird die Schwefelsäureproduktion aufgenommen.
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nach 1918:
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Stilllegung der Pulverfabrik, drastischer Arbeitskräfteabbau auf weniger als 500.
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1919
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Beginn der Entwicklungsarbeiten für die Zellwolle-Produktion Ergebnis: Erste Zellwolle der Welt !
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1920
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Geburtsjahr der VISTRA-Zellwolle (zunächst 2 t/Tag; 1930: 12 t/Tag; 1936: 27 t/Tag) Ab 1934 Produktion auf Bandstraßen. (1945 wird VISTRA-Produktion eingestellt, die Anlage wird demontiert).
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1920
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Inbetriebnahme einer Schwefelkohlenstoffanlage (wichtiger Hilfsstoff für die Zellwoll-Produktion nach dem Viskoseverfahren) - Schwefelkohlenstoffproduktion bis 1968.
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1926 (10.07.)
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Fusion mit I.G.Farben: "I.G. Farbenindustrie, Werk Premnitz), auch das Döberitzer Werk geht an die I.G. Farbenindustrie über.
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1928
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Produktionsbeginn für die TRAVIS-Kunstseide; ab 1936 Handelsname SUPREMA, nach 1945 Handelsname SERONA.
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1935
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Inbetriebnahme einer Anlage zur Herstellung von Aktivkohle (bis 1989)
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1936
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Erweiterung des Döberitzer Werkes durch eine NOVOKTAN-Anlage
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1937
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"Grand Prix" in Paris für die Zellwolle VISTRA (Lit. zu VISTRA und Betriebsgeschichte bis in die 30er Jahre: Hans Dominik: Vistra - das weiße Gold Deutschlands, verlegt bei Koehler & Amelang, Leipzig)
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1942
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Aufbau einer Perlon-Versuchsanlage
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1942
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In Mögelin wird ein Rüstungsbetrieb der Firma Baumgart gegründet.
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nach 1945:
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Demontage und Teildemontage von Anlagen: Perlon-Anlage, Schwefelkohlenstoffanlage, Zellwollbetrieb, Teile der Energieerzeugung. Trotz Teilmontagen geht im Sept. 1945 die Kunstseidenanlage wieder in Betrieb. Das Premnitzer Werk wird enteignet (desgl. Döberitzer Werk)
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1948 (01.07.)
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Übernahme der Leitung des Werkes durch die VVB Kunstfaser Glauchau.
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1949 (01.03.)
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offizielle Benennung als volkseigener Betrieb (VEB).
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1950 (Jan.)
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Eigenname "Friedrich Engels" wird verliehen, Werk nennt sich nun: VEB Kunstseidenwerk "Friedrich Engels".
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1950-1954
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Bau und Inbetriebnahme einer neuen Anlage für Zellulose-Kunstseide nach dem Viskoseverfahren unter Einsatz halbkontinuierlicher Zentrifugen (HKZ)-Spinnmaschinen. Handelsname: Prezenta. (Die alte Kunstseidenanlage SERONA wird im Jan. 1971 stillgelegt.)
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1954
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Inbetriebnahme der PERLON-Stapelfaseranlage (später Handelsname DEDERON).
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1958
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Unterstellung des Werkes unter VVB Chemiefaser- und Fotochemie Wolfen
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1959
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NOVOKTAN-Neuanlage im Werksteil Döberitz
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1960 (13.11.)
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Inbetriebnahme einer Produktionsanlage für Polyacrylnitrilfasern (Markenname zunächst PRELANA, später WOLPRYLA). Technologie: Nassspinnverfahren einer Acrylnitril-Homopolymerfaser mit Fällmittel Hexantriol, Lösungsmittel Dimethylformamid. Weltweit das einzige Verfahren auf dieser Basis!
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1960
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(Nov./ Tag des Chemiearbeiters) Werk wird in VEB Chemiefaserwerk "Friedrich Engels" umbenannt.
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1961
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Inbetriebnahme einer Polyester-Pilotanlage "GRISUTEN" (Großanlage ab 1968).
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1962:
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Premnitz erhält Stadtrecht.
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1969/70:
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Bildung des Chemiefaserkombinates "Wilhelm Pieck" Schwarza. Das Premnitzer Werk wird ein Kombinatsbetrieb.
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1970
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Produktionsaufnahme in der WOLPRYLA 65-Anlage. Basis für diese Acrylfaser ist ein vollkontinuierliches Lösungspolymerisationsverfahren im Lösungsmittel Dimethyl-formamid mit direkt anschließender kontinuierlicher Verspinnung und Nachbehandlung (11.03.: erste Dosierung; 13.03.: erste WOLPRYLA 65-Faser).
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1970 (28.08.)
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Aufnahme des Probebetriebes im neuen Industriekraftwerk (Basis Heizöl, später auf Erdgas umgerüstet).
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1972 1. Mai:
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Polyesterfaseranlage GRISUTEN 72 geht in Probebetrieb, 7. Okt.: GRISUTEN 72-Betrieb nimmt den Dauerbetrieb auf.
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1972 (Dez.)
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Eröffnung der neuen Poliklinik (heute: Gesundheitszentrum)
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1975 (08.03.)
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Aufnahme des Probebetriebes der Magnetbandkassettenproduktion.
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1988 (25.02.)
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Inbetriebnahme einer weiteren Großanlage für WOLPRYLA 65 (Anwesenheit Honecker)
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nach 1989:
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Premnitzer Chemiefaserwerk trägt den Namen Märkische Faser AG Stilllegung und Demontage veralteter Anlagen:
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Aktivkohle (Inbetriebnahme war 1935)
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DEDERON (Inbetriebnahme war 1954)
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WOLPRYLA (Inbetriebnahme war 1960)
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GRISUTEN (Inbetriebnahme war 1961)
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Schwefelsäure (Inbetriebnahme war 1917, später mehrmals modernisiert) Magnetbandkassettenherstellung (Inbetriebbnahme war 1975)
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1992
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Übernahme des gesamten Werkes durch die Alcor Chemie Schweiz (bis Dez. 1993)
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26.09.-5.12.92:
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Besetzung des Werkes durch die Belegschaft u. Gewerkschaft, um Schließung abzuwenden.
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29.10.92
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Protestkundgebung in Bonn (Sonderzug)
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Dez. 1993
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Weiterführung des Werkes durch Zwischeninvestor (Banktochter der West-LB) Orientierung auf Ansiedlung verschiedener Branchen auf dem Industrie- und Gewerbegelände
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1996
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Acrylfaserproduktion WOLPRYLA 65 wird zunächst eingestellt
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1996
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Span. Unternehmen LA SEDA übernimmt die Zellulose-Kunstseidenproduktion
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1997
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Ansiedlung der Havelländischen Zinkdruckguss GmbH - gut etabliertes Unternehmen der Zinkdruckgussbranche
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1998
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Unternehmensgruppe TOLARAM (Singapur) übernimmt das Werk Märkische Faser AG
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1998
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WOLPRYLA 65 - Produktion wird wieder angefahren
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2000
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Die WOLPRYLA 65-Produktion wird endgültig geschlossen
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Nov. 2000
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LA SEDA beendet Unternehmensführung in Premnitz
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Dez. 2000
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POYAMID 2000 (Teppichrecycling-Anlage) beginnt Probebetrieb
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2001
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Zellulosekunstseidenanlage wird als "Prefil" weitergeführt.
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Juli 2002
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Insolvenz von „Prefil“
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2003
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Insolvenz und Stilllegung von POYAMID 2000
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2003/04
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Die Firma Blücher-Adsor-Tech gründet und erweitert Anlage zur Produktion von Spezial-Schutzbekleidung
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