Informativ
|
Geschichte(n)
|
Einkaufen
|
Dienstleistungen
|
Kontakt
Übersicht
Regionale Personen
Regionale Kunst & ...
Regionalgeschichte
Historische Souvenirs
Souvenirs der Rathenower Brautradition

Geschmack aus Sachsen-Anhalt

Weine aus der Saale-Unstrut-Region!

Erleben Sie die Vielfalt einheimischer Weine demnächst hier!

zurück Zu dieser Seite sind keine Kommentare vorhanden! Seite drucken

 

 

Beiträge zur Geschichte des Weinbaues im Havelland

von Siegfried Seidel

Einleitung

Unter Wein verstehen wir heute ein alkoholisches Getränk, das aus Weinbeeren oder anderen Obstsorten hergestellt wird. In der Statistik der Rebenanbauflächen aus dem Jahre 1960 liegt die DDR an 47. Stelle mit einer Anbaufläche von 260 ha. Demgegenüber hat Italien 17 479,4 ha.1 Eingefügt werden muss noch, dass in den südlichen Ländern der Wein ein Volksgetränk ist, also ein Tagesgetränk zu jeder Mahlzeit, wogegen er bei uns fast nur als festliches Genussmittel Verwendung findet. So wie er heute noch in Italien, Frankreich und anderen Ländern Tagesgetränk ist, war er es auch einmal in unserer Gegend. Die Weintraube ist kein Spitzenobst, trägt aber zur Ernährung bei und hat einen diätetischen Charakter. Außerdem kann man sich Rosinen aus unserem heutigen Haushalt nicht mehr wegdenken. Zur Rosinenproduktion wurden besonders samenlose Sorten gezüchtet.
In den vergangenen Jahrhunderten wurde in Deutschland viel Wein gekeltert. Auch die Mark Brandenburg gehörte zu den Landstrichen, wo Wein angebaut und viel verbraucht wurde. In alten Büchern wird immer wieder auf die Trinklust der Deutschen hingewiesen. Die Mark Brandenburg gehörte zu den Weinländern. Getrunken haben ihn alle Schichten der Bevölkerung, aber am übermäßigsten der Adel, die Bürger, die Studenten und die Mönche. Das Vorkommen der wilden Weinrebe lässt sich bis zur Wende von der Kreidezeit zum Tertiär, d. h. bis vor 60 bis 70 Millionen Jahren nachweisen. Aus dem Tertiär sind viele fossile Blattreste oder Rebkerne erhalten geblieben. Im Pleistozän wurden die Reben aus dem heutigen deutschen Raum bis nach Italien und Frankreich verdrängt, siedelten sich aber später wieder in ganz Deutschland an. Aus der jüngeren Steinzeit sind in Ketzin und Zachow, Kr. Nauen, Scherben von Tongefäßen gefunden worden, an denen Abdrücke von Weinbeeren vorhanden waren. Man darf daraus schließen, dass die Weinbeeren auch in unserer Gegend zum Sammelgut der Steinzeitbauern gehörten.2
In den Sklavenhalterstaaten des Altertums war der Weinbau schon allgemein verbreitet. Die Weinkultur gelangte bei den Griechen zu großer Blüte. Von dort kam sie auch über die Römer nach Südfrankreich. Der Weinbau überschritt im 3. Jh. u. Z. den Rhein. Nach dem Zerfall des Frankenreiches wurde der Weinbau auch in den mitteldeutschen Gebieten heimisch.
Besonders die christliche Kirche und die Klöster erschlossen neue Anbaugebiete für den Wein, da für das Abendmahl nur naturreiner Wein verwendet werden durfte. Im Gefolge der feudalen deutschen Ostexpansion fand der Weinbau im 12. Jh. auch Eingang in die Mark Brandenburg. In Brandenburg (Havel) gab es nachweislich seit 1173 einen Weinanbau, der im 15. und 16. Jh. seinen Höhepunkt erreicht hatte, im 18. Jh. schwächer wurde und am Ende des 19. Jh. vollkommen einging. Heute gibt es hier keinen gewerbsmäßig betriebenen Weinbau mehr. Es werden lediglich von Kleingärtnern und Hausbesitzern einzelne Reben an Häuserwänden oder Mauern gezogen.

Weinbau im Havelland

a) in Brandenburg (Havel)
Der älteste schriftliche Beleg über Weinbau in der Mark Brandenburg stammt aus der Altstadt Brandenburg. Nach 1157 war auf dem Harlunger Berg (= Marienberg) die weit in das Land ragende Marienkirche errichtet worden. An diesem Berg zogen sich auch die ersten Weinbauanlagen hin. 1173 werden sie erstmalig in einer Urkunde Bischof Siegfried I. für das Brandenburger Domkapitel erwähnt.3 Das Schöppenbuch der Neustadt Brandenburg nennt für das Jahr 1297 Böttcher und Winzer.4 Im Jahre 1474 kam es in der Altstadt Brandenburg zur Stiftung einer Weinbruderschaft zu St. Gotthardt. 1435 konstituierte sich eine Gilde der Weinbergsbesitzer, die bis zur Mitte des 19. Jh. bestand. Das Schlosskataster von 1684 nennt 51 Bürger, die Weinberge besaßen. Während des Dreißigjährigen Krieges hatten die Brandenburger Weinberge stark gelitten. Außerdem nahm die Bevölkerung durch Seuchen und Kriegshandlungen rapide ab. Im Frühjahr 1622 hatten die Kipper- und Wipperunruhen eingesetzt, bei welchen sich die Brandenburger Bevölkerung gegen die Ausbeutung, besonders gegen die Geldschwindeleien der Kipper und Wipper auflehnte. Unter den dabei beteiligten Bürgern der Neustadt befand sich auch ein Weinmeister, namens Andreas Böhmens.5
Im März 1641 besetzten die kurfürstlichen Truppen Brandenburg, um es zu verteidigen. Sie hausten schlimmer als die ärgsten Feinde, plünderten die Häuser, nahmen Roggen, Bier, Wein und alles, was sie vorfanden, mit.Der märkische Weinbau litt unter dem starken Wettbewerb mit dem französischen Wein, der durch den Handel ins Land kam. 1650 ließ der altstädtische Magistrat das Verbot ergehen, dass niemand ausländische Weine in der Stadt ausschenken dürfe, weil die Weinmeister darunter litten und der Ratskeller sonst nicht bestehen könne.7 1675 lagerten die Schweden im benachbarten Klein Kreutz auf den Weinbergen. Es ist erklärlich, dass dabei kein Weinstock stehen blieb.8 O. Tschirch9 schreibt: „In Brandenburg hat der Weinbau etwa seit 1820 fast ganz dem Getreide-, Kartoffel- und Obstbau weichen müssen. Der noch gewonnene Wein wanderte zu Pintussen in die Mostrichfabrik. ... Doch nennt sich in der Askanierstraße ein Bewohner noch Weinmeister, und es besteht noch die Weinschenke der Witwe Briest, wo noch bis zur Gegenwart der heimische Traubensaft dargeboten und in reichlichen Mengen genossen wurde und durch seine kräftige Säure große Fröhlichkeit erzeugte." Die „Weinbriestens" habe ich 1969 aufgesucht. Frau Briest, wohnhaft in der Askanierstraße l, ist 1902 geboren. Ihr Vater war der Weinbergsbesitzer Hermann Briest. Sie hatten hinter dem Weinlokal ein acht Morgen großes Grundstück, auf welchem bis etwa 1909 Weinreben wuchsen, die der Weinmeister selbst kelterte. Wein schenkte er in seinem Lokal aus. Frau Briest kann sich erinnern, dass der Dung auf dem Rücken zum Berg hoch getragen wurde. Das Grundstück befand sich auf der Südwestseite des Marienbergs. In einem Zeitungsausschnitt aus den zwanziger Jahren unseren Jahrhunderts, den Frau Briest mir zeigte, heißt es u. a. „Der alte Briest war der letzte Weingutsbesitzer, Weinschenk und Weinmeister Brandenburgs. Bis 1900 hatte es... noch frohe Tafelrunden und im Garten unter den Bäumen auch Heurigenfeste gegeben."

b) Rathenow
Seit alters her trägt die Familie von Rathenow in ihrem Wappen eine Weintraube. Es wird angenommen, dass diese Familie ihren Namen von der Burg Rathenow herleitet und durch den Weinbau emporgekommen war.10 Das Stadtwappen der Stadt Rathenow zeigte bis kurz vor dem zweiten Weltkrieg ebenfalls ein Rebmotiv. Obwohl der Weinbau in Rathenow sicher älter ist, liegt mir die älteste Notiz erst aus dem Jahre 1347 vor. Der Magistrat von Rathenow verschrieb am 22. Juni 1347 den Dominikanermönchen der Neustadt Brandenburg eine jährliche Weinlieferung.11 In einer Urkunde von 1451 verlieh Kurfürst Friedrich an Heinrich Dequede einen Weingarten zu Rathenow.12 Im Jahre 1497 gehörte ein Rathenower Weinberg dem Prämonstratenserstift St. Marien in Brandenburg.13 1541 wird abermals ein Weinberg genannt.14
Seit dem Anfang des 17. Jh. wurden immer mehr Weinberge zum Anbau von Korn verwendet. Um den gänzlichen Zerfall der Weinberge in Rathenow zu verhindern, sah sich der Magistrat im Jahre 1612 genötigt, die anderweitige Nutzung der Weinberge zu verbieten und eine Strafe von 50 Reichstalern auszusetzen.15 Das Jahr 1675 war für den Rathenower Weinbau ein schlechtes Jahr. Durch den Schwedeneinfall wurden 70 Weinberge verwüstet.16 Von den ehemals 70 Weinbergen bestanden 1740 nur noch 46. Obwohl einige Heimatforscher für Rathenow das Jahr 1740 als Ende des Weinbaues ansetzen, wuchs die Zahl der mit Wein bebauten Flächen wieder an. Aus einer Tabelle von 1781 geht hervor, dass in diesem Jahr 9 Fass zu 180 bis 200 Quart gekeltert wurden, die zu 20 Reichstalern verkauft worden sind und einen Ertrag von 180 Talern einbrachten.17
1816 machte der adlige Jagdpächter den Weinbergsbesitzern das Leben sauer. Den Arbeitern pfiffen auf dem Weinberg die Kugeln um die Ohren. Ihre Rebenkulturen wurden durch Jäger und Hunde ruiniert. 1827 und 1834 waren die Weinernten in Rathenow gut. Im vorigen Jahrhundert hatte auch das Gut Curland bei Rathenow noch Weingärten. 1859 baute sich der Gärtner A. Brösicke eine neue Weinpresse. Sie stand bis 1923 in der Nähe der heute längst verfallenen Zigeunergräber auf dem jetzigen Friedhof auf dem Rathenower Weinberg.18 Neben Brandenburg und Rathenow deuten Flurnamen oder sonstige Belege in folgenden Ortschaften des westlichen Havellandes auf einstigen Weinbau hin: Berge, Butzow, Görne,Gortz, Gohlitz, Haage, Klessen, Klein Kreutz, Klein Behnitz, Kriele, Landin, Lochow, Marzahne, Möthlow, Pessin, Radewege, Rhinow, Selbelang, Stölln, Stechow und Bagow.

c) Die Potsdamer Insel
Unter den Kurfürsten Friedrich I. (1415—1440) und Friedrich II. (1440—1470) wurden bei Potsdam und anderen Städten der Mark mehrere Weinberge mit fränkischen Reben angelegt, so auch an den Abhängen des heutigen Brauhausberges. In gewöhnlichen Jahren erbrachte die Ernte des 1696 um einen Morgen erweiterten Weinberges 20 Tonnen Wein. Aber schon 1698 ging der Weinbau ein. Eine Ursache dafür war wohl auch die ungünstige Exposition zur Sonnenbestrahlung.19 Ein weiteres Weinbaugebiet bei Potsdam war das Gelände am heutigen Pfingstberg und Heiligen See. Der Weinbergbesitzer Gerlach gibt über die Weinberge am Heiligen See folgende Schilderung: „Sie sind allesamt mit den schönsten Sorten von Wein und Obst bepflanzt, haben gute und luftige Wohnungen und Keller bei ihren Pressgebäuden und bringen in guten Jahren so guten als vielen Wein.20 Er berichtet ferner von dem großen Rückgang durch den kalten Winter 1740, wie aber die Jahre 1748, 1750, 1753, 1761, 1762, 1767, 1775 und 1783 die daran gewandten Kosten der Eigentümer nach dem großen Winter nicht unbelohnt gelassen haben.
Im Jahre 1847 war ein kleiner Landstreifen zwischen dem Neuen Garten und dem Pfingstberg noch in der Hand von 13 Weinbergbesitzern (vgl. Große und Kleine Weinmeisterstraße in Potsdam).
Die Weinberge im Gebiet von Sanssouci gehörten ursprünglich zu Bornstedt. Auf dem Weinberg entstand 1745 das weltberühmte Schloss Sanssouci mit seinen prächtigen Gartenanlagen. Am 10. August 1744 hatte Friedrich II. dem Baudirektor Dietrichs den Befehl erteilt, zwischen den beiden alten Weinbergen von Bornstedt einen gänzlich neuen anzulegen, wo selbst die seltensten Arten von Trauben hinter Fenstern zur Reife gebracht werden können. Der dazu bestimmte Hügel lag gerade im Norden des alten Küchengartens und des Lustschlösschen Marly. Das war die Geburt des Weinbergschlosses Sanssouci. Zum Amt Potsdam gehörte auch Klein Glienicke. Die Weinberge bei Glienicke bestanden wahrscheinlich seit dem 16. Jh. Um 1769 wurde der dortige Weinberg Ackerland.

d) Spandau und Osthavelland
Vor 1239 wurde das Spandauer Benediktinerkloster St. Marien gegründet. Der Klosterweinberg dürfte vermutlich gleich oder kurz nach der Gründung des Klosters angelegt worden sein. Seit 1509, als jeder Bürger, der es wünschte, 4 Morgen Weinland gegen Pacht erhielt, entwickelte sich ein umfangreicher Weinbau in den Hohen Weinbergen bei Spandau. Wein galt im Jahre 1540 als billiges Getränk in Spandau. Der Nössel-Landwein kostete 2 Pfennige. Wein gehörte damals auch zu den üblichen Geschenken an Standespersonen. Aus dem Jahre 1601 sind Verträge mit Weinmeistern bekannt. Diese Verträge mit dem Charakter von Weinmeisterordnungen geben einen guten Einblick in die Weinbergswirtschaft. Die zu verrichtenden Arbeiten werden teilweise mit der Zeitangabe ihrer Ausführung genannt. Auch werden die gröbsten Verstöße, deren sich ein Weinmeister schuldig machen konnte, aufgezählt. Hierzu gehören der Verkauf des angelieferten oder des vom eigenen Vieh gemachten Dungs, der in damaliger Zeit, als die künstliche Düngung noch unbekannt war, ein begehrtes Objekt für die Verbesserung der Felderträge darstellte. Auf die Düngung der Rebstöcke musste aber wegen der meist sterilen und unfruchtbaren Böden der märkischen Weinberge besondere Sorgfalt verwandt werden. Auch das Pflücken von Obst und Trauben sowie ihre Abgabe an Außenstehende war untersagt.
Der Dreißigjährige Krieg brachte auch in den Spandauer Weinbergen Verluste. Ohne besonderen Grund wurde z. B. der Rats-Weinberg mit allem Zubehör am 4. Juni 1675 eingeäschert. 1718 wurde festgestellt, dass der Kirchenweinberg „immer viel kostete und wenig einbrachte".21 Der Winter 1739/40 war sehr streng. Lange war es kalt. In jenem Jahr erlitt der Spandauer Weinberg einen empfindlichen Schlag, und die Weinbergbesitzer stellten sich auf den lohnenderen Ackerbau um. Außer in Spandau und Potsdam gab es im östlichen Havelland ehemals Weinbau in Bornim, Bornstedt, Bötzow, Bredow, Brunne, Döberitz, Eetzin, Fahrland, Falkenrehde, Feldberg, Friesack, Gatow, Geltow, Glienicke, Göttin, Golm, Grube, Groß Ziethen, Groß Glienicke, Krampnitz, Knoblauch, Leest, Marquardt, Marwitz, Natten, Nedlitz, Niederneuendorf, Paaren, Paretz, Pausin, Priort, Rohrbeck, Sacrow, Schönwalde, Schwandte,Seeburg.Töplitz (Alt- und Neu-), Uetz, Vehlefanz.

Anmerkungen:
  1)  Vgl. Das Weinbuch, S. 94 K.
  2)  Ch. Hein, Zum Weinbau in der Mark. In: Forschungen und Fortschritte. 31. Jg., 1957, H. 7, S. 197
  3)  A. F. Riedel, CDB, 1. Hauptteil, Bd. VIII, S. 109
  4)  Vgl. G. Sello, Brandenburgische Stadtrechtquellen. In: Märkische Forschungen, Bd. 18, 1884, S. 25 ff.
  5)  F. Schröder, Das Havelland im Dreißigjährigen Krieg. Köln-Graz 1966, S. 11
  6)  ebenda, S. 99
  7)  M. W. Heffter, Geschichte der Kultur- und Hauptstadt Brandenburg, Potsdam 1840, S. 366
  8)  ebenda, S. 368
  9)  O. Tschirch, Im Schutze des Rolands. Brandenburg 1926 
10)  R. Guthjahr, F. Klewitz. J. Freimuth, Rathenow - die Stadt der Optik. Brandenburg 1967
11)  A. F. Riedel, CDB, 1. Hauptteil, Bd. IX. S. 41
12)  ebenda, 1. Hauptteil, Bd. VII, S. 439
13)  G. Wentz u. G. Abb, Das Bistum Brandenburg. Berlin-Leipzig 1929, 1. Teil, S. 200
14)  ebenda. S. 209
15)  S. Ch. Wagener, Denkwürdigkeiten der Churmärkischen Stadt Rathenow. Berlin 1803. S. 73
16)  P. Schwarz, Der Weinbau in der Mark Brandenburg in Vergangenheit und Gegenwart. Berlin 1896, S. 73
17)  Zentrales Staatsarchiv, Hist. Abt. II, Merseburg, Generaldirektorium Kurmark Tit. CCLXXIII, Weinsteuer Nr. 4, 1781
18)  R. Guthjahr, Rathenower Rebensaft. In: Rathenower Heimatkalender 1. Jg. 1957, S. 78
19)  Potsdam und Umgebung. Berlin 1969 S. 92
20)  Hohenzollern-Jahrbuch, S. 36
21)  D. F. Schulze, Zur Beschreibung und Geschichte von Spandow, Bd. 2, S. 324, Spandow 1913

Dieser Artikel wurde im Rathenower Heimatkalender 1977 veröffentlicht und wurde auch daraus übernommen.

Redaktionell bearbeitet von Michael Borgmeier


  Kommentare sind zu dieser Seite nicht vorhanden!

zurückSeite drucken
Regionale Dienstleister

Ausgewählte Dienstleister aus dem Havelland stellen sich vor

Werfen Sie einen Blick auf unser aktualisiertes Angebot!
 

 
© Havelland-Kiosk - All rights reserved - Powered by wodtke media