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Das unmittelbare Kriegsende in Grütz
von Ortwin Müller

Kriegsweihnachten 1944 …. Zuckerkringel und Nüsse hingen ebenfalls am Baum. Geschenke für uns KindeOrtwin Müller um 1945r gab es nicht groß, das Geld war knapp und es war Krieg. Wir freuten uns über ein paar Zinnsoldaten oder Zigarettenbilder, die in ein Album geklebt wurden. Vielleicht noch ein bisschen Ersatzschokolade und damit war es vorbei. Dann begann das Jahr 1945 und der Krieg kam immer näher. Im April wurden Soldaten nach Grütz verlegt, die aber zum großen Teil wieder abzogen wurden. Es waren Soldaten der Division Feldherrenhalle aus Berlin. Und da geschah noch folgendes: Am 20. April 1945 mussten ich und noch 3 oder 4 weitere Jungs auf dem Schulhof antreten. Wir wurden noch kurz vor dem Zusammenbruch in die HJ (Hitlerjugend) aufgenommen. Ein BDM (Bund deutscher Mädchen) kam aus Rathenow und hielt eine kurze Ansprache. Dann konnten wir wieder wegtreten, und am 5. Mai war alles vorbei. Jetzt kamen immer mehr Menschen aus den umliegenden Städten, insbesondere aus Rathenow nach Grütz. Alles war überfüllt, viele Menschen zogen in die Wälder. Nachträglich habe ich erfahren, dass 800-1000 Menschen durch Grütz gezogen sind. Auch auf der Havel war reger Schiffsverkehr zu sehen, teils Frachtkähne, teils Schiffe mit Personen in Richtung Havelberg und Elbe. Es war eine Flucht vor den Russen. Und dann wurde es in meinem Heimatort todernst. Die Russen waren in Rathenow eingebrochen und zogen über Hohennauen in Richtung Parey. Grütz lag auf der anderen Seite der Havel und wurde jetzt durch Angehörige der Feldherrenhalle verteidigt. Im Wald hinter dem Dorf waren Geschütze aufgefahren. Am sogenannten Osterberg stand eine 2 cm Flak und diverse Maschinengewehre. Etwa am 3. Mai begannen die Kampfhandlungen. Vorwiegend mit Beschuss durch Geschütze. Es krachte an allen Ecken und Enden. Wir hatten uns in den Kellerräumen bei Zugehör einquartiert. Der Keller erschien uns sicher, denn er hatte eine sehr massive Decke. Mein Großvater, meine Mutter, mein Vater, mein Bruder mit 5 Jahren und ich. Dazu Familie Zugehör, Ziehm und Schulze. In einer Feuerpause schauten wir kurz nach draußen - dann aber wieder ab in den Keller.

Deutsch Pak wird in Stellung gebrachtMein Großvater aber ging seelenruhig umher und musste energisch von den Soldaten wieder zu uns gebracht werden. Er konnte sich diese Gefahr einfach nicht vorstellen, er war zu diesem Zeitpunkt 84 Jahre alt. Das die Russen kommen, war für ihn unvorstellbar. Ich erinnere mich an eine Auseinandersetzung mit meinem Vater. Wir hatten in der Veranda ein kleines Hitlerbild zu hängen, den mein Großvater sehr verehrte. Mein Vater sah die Gefahr und wollte das Bild vernichten. Aber mein Großvater wollte das verhindern. Noch höre ich die Worte meines Vaters: „Wenn die Russen kommen und das Bild sehen, dann erschießen sie uns alle!". Mein Vater erledigte dann die Sache in der Nacht und vernichtete das Bild.
Am 4.Mai abends war es dann meinem Vater zu gefährlich geworden. Er nahm uns alle zur Hand und wir fuhren mit dem Fahrrad zum Nachbarort Göttlin zu einer bekannten Familie. Göttlin wurde nicht verteidigt und war unversehrt zu erreichen. Mein Großvater blieb jedoch in unserem Haus, er wollte auf keinen Fall mit. Schon mitten in der folgenden Nacht fuhr mein Vater wieder zurück nach Grütz, da kein Gefechtslärm- bzw. keine Granateinschläge mehr aus unserem Dorf zu hören waren. Er hatte mit meiner Mutter vereinbart, wenn er bis zum frühen Vormittag nicht zurück ist, sollten wir nachkommen. Und da dies nicht geschah, fuhr meine Mutter mit meinem Bruder und mir zurück nach Grütz. Wir hatten 2 Fahrräder, wobei mein Bruder bei meiner Mutter am Fahrrad in einem Körbchen vorn am Lenker saß. Unbehelligt kamen wir im Laufe des Vormittags am 5. Mai 1945 in Grütz auf unserem Hof an.

Da sahen wir im Hofe und auf der Straße die ersten russischen Soldaten. Wir stellten unsere Fahrräder im Hofe ab und gingen in unser Haus. Mein Vater war im Haus zugegen und sah der Dinge Rotarmisten durchkämmen Wohnhäuserentgegen, die nun kommen sollten. Nun waren also die russischen Soldaten da. Für mich sahen diese nicht viel anders aus als die deutschen Soldaten. Nur hatten sie eine andere Uniform und zum Teil andere Gesichtszüge. Der Ruf „Uri, Uri" ertönte laut und im Nu waren alle anwesenden Männer die Uhren los. Alles was nach Uhr aussah, wurde mitgenommen. Aus Angst gaben wir freiwillig alles her. Zurück auf den Hof stellten wir fest, dass auch unsere Fahrräder verschwunden waren. Ein Russe machte sich am Leichtmotorrad meines Vaters zu schaffen. Es gelang ihm wirklich das Motorrad zu starten ( Tretkurbel) und auf Nimmerwiedersehen war er auf und davon. So ging es den ganzen Tag und auch nachts fanden wir wenig Ruhe.
Im Flur stand eine Flasche Heißtrank (Rumersatz), die ein Russe an sich nahm. Er bekam die Flasche jedoch nicht auf, ging auf den Hof und schlug den Flaschenhals gegen einen Betonpfahl. Dann goss er das Zeug in sich hinein, aber er spuckte es im hohen Bogen wieder aus- es muss ihm wohl nicht geschmeckt haben. Dann kamen Russen mit dem so genannten Panjewagen, die im Hof einfuhren und ausspannten.
Es kam der Befehl unsere Wohnung zu räumen; wir mussten auf den offenen Bodenraum umziehen. Mein Vater und Mutter nahmen die Bettgestelle, Bettzeug und sonstige Gerätschaften mit nach oben und wir richteten uns dort so gut es ging ein. Es war ja damals ein warmer Mai und wir kampierten auf dem Boden, das am Anfang erwähnte Urlaubszimmer. Nun richteten sich die Russen in unserer Wohnung ein. Im sogenannten Altenteil beim Großvater Linstein zogen Sanitäter ein, meistens weibliche Soldaten.
Kinder freundeten sich oft schnell mit den Rotarmisten anIm Wohnungsteil Müller wurde eine Poststelle eingerichtet. Jeden Tag kamen Kosakenreiter und holten die Post der Soldaten vom gesamten Dorf ab bzw. brachten neue Post mit. Der gesamte Hof war voll gestopft mit Wagen und Pferden. Auch eine Gulaschkanone wurde aufgefahren und dann gekocht - meistens Weißkohleintopf (Kapußta) oder Graupen. Das gute daran war, dass wir alle etwas zu essen abbekamen.
Ich war nun neugierig, wie es im Dorf aussah und ging vorsichtig umher. Beim Gehöft Schäfer sah man einen toten, männlichen, älteren Zivilisten liegen. Er wollte seine Frau holen, die vom Bombenterror aus der Stadt nach Grütz geflüchtet war und musste hier durch eine Granate sterben. An der Havel lagen einige Tote deutsche Soldaten, ich erinnere mich, dass diese bläuliche Uniformen anhatten. Wie ich später erfuhr, waren diese Soldaten durch russische Scharfschützen getötet worden, die sich zuvor jenseits der Havel in Deckung gebracht hatten.
Die Schäden an Gebäuden waren zum Teil doch sehr wesentlich. Am Schlimmsten hatte es den Bauern Emil Kühne getroffen. Das Haus war stark zerstört, im Giebel klafften große Löcher und die Scheune war abgebrannt. Bei Schäfers war Haus und Nebengebäude betroffen, ebenso Bacher, Hagenau, Haberland. Alles Gebäude, die unmittelbar dicht an der Havel lagen. Auch die Kirche war sehr in Mitleidenschaft gezogen worden. Der Turm war weggeschossen, das Dach beschädigt und in der Wand des Kirchenraumes war ein großes Loch.
Auch unser Haus hatte 2 Granattreffer abbekommen. Eine Granate traf die Ecke Traufe-Westgiebel und hatte Mauerwerk und ein Teil des Daches beschädigt. Die 2. Granate zerstörte das Trockenabort im Hofgebäude. Auch im Stallgebäude zeigten sich größere Risse. Die Schäden am Giebel und Dach beseitigte später mein Onkel Otto Linstein aus Berlin, der vom Beruf Maurer war. Als Trockenabort stellten wir ein transportables Wachhäuschen auf, dass mein Großvater im Wald entdeckt hatte.

Überall im Dorfe lag Munition und sonstige Geräte umher. Auf dem Osterberg ( wir nannten ihn so, weil hier zu Ostern Eiertrudeln war) hinter Kühne war eine 2 cm Flak eingegraben, dazu jede Menge Tausende von Flüchtlingen mit ihrer ärmlichen Habe irrten durch das Land und suchten eine Bleibe2cm Granaten verschiedener Art. Dazu hier Maschinengewehre, Karabiner, Nebelgranaten, Leuchtspurmunition usw.. Das war jetzt Spielzeug für uns Jungens, denn wir waren uns der Gefährlichkeit nicht bewusst. Wir bestiegen die 2cm Flack und machten uns an ihr zu schaffen. Diese war noch voll funktionsfähig, der Drehkranz funktionierte, man konnte Sie um 360 Grad mit der Kurbel bewegen. MG-Munition war in Metallkästen scharf auf Gurtbändern jede Menge da. Wir hingen uns diese Munitionsbänder um den Hals und kamen uns wie Trapper im wilden Westen vor.
Ich erinnerte mich an folgende Situation: Einmal spazierte ich wieder voll behangen, wie vorher beschrieben, hinter unserem Hause herum - dazu ein Stahlhelm auf dem Kopf. Da rief mich ein russischer Soldat zu sich heran. Ich erschrak und wollte in voller Rüstung zu ihm eilen. Er aber gab zu verstehen, ich sollte alles wegwerfen, was ich auch tat. Dann lachte er und gab mir eine Handvoll Bonbons, was ich nicht erwartet hatte.
Ein Ereignis meines Vaters muss ich in dieser Hinsicht noch schildern. Als mein Vater am 5.Mai frühmorgens 4-5 Uhr in Grütz aus Göttlin per Fahrrad ankam, war im Dorf alles ruhig. Die deutschen Soldaten waren über Nacht abgezogen und die Russen waren noch nicht zu sehen. Mein Vater sah sich im Dorf um und fand einen vollen Karton mit Fleischbüchsen, den die Deutschen liegen ließen. Er lud sich diesen Karton auf den Fahrradrückständer und wollte zum Haus fahren. Als er um eine Hausecke bog, stand plötzlich ein russischer Soldat vor ihm. Er erschrak zu Tode, stürzte vom Rad und der Karton mit den Büchsen trudelte davon. Was nun geschah verblüffte meinen Vater sehr. Der russische Soldat half ihm die Büchsen einzusammeln und auf dem Fahrrad zu verstauen. Mein Vater dachte jetzt - alles nicht so schlimm wie angekündigt.
Zu Hause stellte er die Büchsen nach diesem Ereignis frohen Mutes in den Küchenschrank. Aber das Geschehen nahm seinen Lauf, denn die nächsten Soldaten leerten den Küchenschrank aus und alles war wieder futsch. Es gibt also überall "soone und solche", wie man landläufig sagt.

Eines Tages fanden wie eine Leuchtpistole, und die Frage war nun, wer traut sich damit zu schießen. Munition lag genug herum, gekennzeichnet in allen Farben. Gerhard Ziehm traute sich, und im Nu war die Pistole geladen. Man bedenke wir waren gerade 10 Jahre alt. Der Schuss ging los- die Leuchtspurkugel schoss flach über den Acker dahin, gerade hinein in einen Misthaufen. Der Haufen fing an zu brennen, da er bereits ausgetrocknet war. Wir löschten das Feuer und bekamen es mit der Angst zu tun. Später warfen wir aus Angst die Pistole in die Havel.
Derselbe Junge getraute sich eine Handgranate zu entsichern und in die Havel zu werfen. Wir gedachten damit Fische zu töten, aber der Erfolg war gering. Herr Wilhelm Rohrschneider muss das vom "Krieg spielen" noch nicht genug. Im Hintergrund Gaststätte Hagenaumitbekommen haben; von ihm gab es ein großes Donnerwetter. Ein weiterer „Spielort" war es, aus den 2cm Granaten das Pulver zu entfernen, welches in weißen Säckchen enthalten war. Dieses Pulver wurde in den Gasmaskenbehälter aus Metall eingefüllt. Mitten in den Pulverhaufen wurde scharfe Gewehrmunition gestapelt. Mit Zündschnur wurde der Behälter gezündet. Vorher gingen wir hinter Gräben und Bäumen in Deckung. Anschließend ging der Behälter mit der Munition in die Luft.
Wir müssen Schutzengel bei uns gehabt haben, denn es ging immer alles glatt. Ein etwas älterer Junge, wäre um ein Haar zu Tode gekommen bzw. bei lebendigem Leibe verbrannt. Unser Nachbar Gustav Zugehör hatte hinter seinem Haus in dem dortigen Sandberg einen Bunker kurz vor Kriegsende gebaut. Der Bunker bestand aus Rundhölzern ausgefacht mit Kiefernbuschwerk. Jetzt im Sommer war das Buschwerk völlig ausgetrocknet. Dieser Junge verschaffte sich jede Menge Pulver und grub dieses in den feinen Sandboden im Bunker ein. Anschließend setzte er es in Brand, dabei stand er hinten im Bunker. Im Nu brannte der Bunker durch eine Stichflamme lichterloh. Geistesgegenwärtig schaffte er es durch das Feuer zu gelangen. Haare und Kleidung waren angesenkt und es gab ein großes Donnerwetter von allen Seiten.
Einen Riesenspaß bereitete es uns die Nebelgranaten in Brand zu setzten und wir erfreuten uns an den künstlichen Nebelschwaden. Nach einigen Wochen im Sommer sah dann unser Nachbar Herr Gerhard Härder die Gefährlichkeit dieser Kriegswaffen. Er selbst war aktiver Kriegsteilnehmer im Russlandfeldzug an einem Maschinengewehr und hatte ein Bein verloren. Zusammen mit dem Landwirt Bruno Seeger und mir sammelten wir das Gröbste an Waffen und Munition ein und verluden es auf einen Ackerwagen. Wir brachten es zu einem Sumpfgebiet, den so genannten Deldan, zwischen Grütz und Neuschollene. Hier warfen wir es in Sumpflöcher, wo es versank und heute noch ruht und kein Unheil anrichten kann. Wenn wir heute im Jahr 2001 dort vorbeikommen, zeige ich oftmals meiner Frau die Stelle an der das Kriegsgerät hineingeworfen wurde.
Ein Ereignis ist mir noch immer im Gedächtnis. Auf einmal hieß es: hinter dem Dorf in Richtung Grützer Wehr ist ein toter russischer Soldat angeschwemmt - eine Wasserleiche. Ich begab mich aus Neugier dorthin und fand die Leiche in einem sehr verwesten Zustand unter starken Gerüchen, denn es war Sommer.Blick über die Havel auf die Grützer Gaststätte Hagenau

Doch zurück zu unserer russischen „Einquartierung" in den Wohnungen. Wie lange dies dauerte kann ich heute nicht mehr sagen, aber sicherlich einige Wochen. Eines Tages zogen die Russen also wieder ab und wir konnten in die Wohnräume wieder einziehen. Beim Abzug hatten die Russen uns ein Ponypferd auf dem Hof hinterlassen. Ich freundete mich mit ihm an und begann auf seinem Rücken durch Feld und Flur zu reiten. Das geschah ganz spontan ohne jegliches Sattelzeug. Das Pony sauste mit mir wie der Blitz los und oftmals wurde ich abgeworfen. Aber sowie ich im Staub oder auf dem Rasen lag, blieb er auf der Stelle stehen. So ging das Spiel von neuem los. So ging das einige Zeitlang und ich betrachtete ihn schon wie mein Eigentum. Aber der amtierende Bürgermeister gab meinem Vater zu verstehen, dass das Pferd abgegeben werden muss. Und so geschah es dann auch, obwohl ich protestierte und jede Menge Tränen vergoss. Es half alles nichts und das Pony kam vom Hof. Wenn ich heute darüber nachdenke, war es richtig. Wir hatten für das Pferd keinen Stall und auch nicht ausreichend Futter.

Gesundheitlich bekam ich große Probleme mit Vorrunkeln an den Beinen, Armen und im Nacken. auf der Havel bei Grütz beim fischenDiese eiterten unaufhörlich und ich hatte große Schmerzen. War ein Vorrunkel weg, so kam ein neues. So ging das wochenlang. Wahrscheinlich war die Umstellung der Ernährung schuld. Noch nach vielen Jahren waren die Narben sichtbar. Nun begann das tägliche Suchen und Beschaffen von Lebensmitteln.
Mein Vater war nicht in die Partei eingetreten und bekam vom amtierenden eingesetzten Bürgermeister eine rote Armbinde, die ihn als Hilfspolizisten auswies. Damit bekam er den Auftrag mit Pferd und Wagen ca. 40 km nach Genthin zu fahren und die zugeteilten wenigen Lebensmitteln zu holen. Grütz gehörte damals zum Land Sachsen-Anhalt - Kreis Jerichow II mit der Kreisstadt Genthin. Er fuhr mitten in der Nacht los und kam erst spät abends wieder, denn es gab kein Kraftfahrzeug. Ich wollte so gern mitfahren, aber es wurde mir nicht gestattet. Sicherlich war es nicht ungefährlich bei Nacht, zum Teil durch Waldgebiet, zu fahren.

Noch ein Wort zu den schweren Verlusten an Kriegstoten für den Ort Grütz. Aus einer späteren Chronik erfuhr ich, dass 86 Männer zum Militär eingezogen wurden. Davon kehrten 23 Männer nicht mehr zurück- einige sind bis heute vermisst in den russischen Weiten, der älteste mit 44 Jahren.


Ortwin Müller im Kreise weiterer Referenten anläßlich der 2. Gechichtsveranstaltung am 09.09.05 in Böhne

Redaktionell bearbeitet von Michael Borgmeier
Fotos: O.Müller, wodtke-media, Archiv Havelland-Kiosk


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