Informativ
|
Geschichte(n)
|
Einkaufen
|
Dienstleistungen
|
Kontakt
Übersicht
Regionale Personen
Regionale Kunst & ...
Regionalgeschichte
 Bamme
 Barnewitz
 Behnitz
 Buckow bei Grossw...
 Buckow bei Nennha...
 Böhne
 Bützer
 Damme
 Döberitz
 Ebelgünde
 Falkensee
 Friesack
 Gräningen
 Großwudicke
 Grütz
 Gülpe
 Havelland
 Hohennauen
 Jerchel
 Kotzen
 Kriele
 Liepe
 Milow
 Nauen
 Nennhausen
 Neufinkenkrug
 Paretz
 Premnitz
 Rathenow
 Rhinow
 Ribbeck
 Schollene
 Seegefeld
 Semlin
 Steckelsdorf
 Stechow
 Strodehne
 Stölln
 Vieritz
 Wagenitz
 Zollchow
Historische Souvenirs
Souvenirs der Rathenower Brautradition

Geschmack aus Sachsen-Anhalt

Weine aus der Saale-Unstrut-Region!

Erleben Sie die Vielfalt einheimischer Weine demnächst hier!

zurück Zu dieser Seite sind keine Kommentare vorhanden! Seite drucken

Karl der Große gegen das Havelland

 Aus der Zeit, da sich diese großen und sehr großen Burgen so zahlreich an den havel-ländischen Flüssen Havel und Peene konzentrierten, findet sich die erste schriftliche Nachricht aus dem Havelland. In verschiedenen fränkischen Annalen dieser Zeit wird berichtet, dass im Jahre 789 ein Feldzug Karl des Großen gegen die Wilzen die Franken und ihre Verbündeten an Havel und Peene" führte. Der Forschung war nicht bekannt, dass es auch im Havelland einen Fluss Peene1 gab, der bis zur Melioration 1718 - 1724 als natürlicher Vorläufer des Havelländischen Hauptkanals durch das havelländische Luch führte, das auf etlichen älteren Landkarten zuvor mit „Langer Peen moor" bezeichnet wurde (s. Kartenbeilage 1). Ohne von der havelländischen Peene etwas zu wissen, entbrannte unter den Forschern ein heftiger Disput, ob das Hauptziel des Feldzuges, die Civitas des wilzischen König Dragowit, im Land an der Havel2, oder an der mecklen-burgisch-vorpommerschen Peene 3 zu lokalisieren sei. Der Feldzug fand in der fränkischen Annali-stik ein außerordentlich großes Echo. Aus den Einzeldarstellungen der verschiedenen Annalen ergibt sich folgendes Bild: „789. Damals gelangte König Karl zum zweitenmal durch Sachsen bis zu den Slawen, die man Wilzen nennt ..."', „... jenseits der Elbe ..."•>. Bereits 780, nachdem König Karl durch Sachsen4 bis an die Elbe gelangt war, „und an einem Ort, wo Ohne und Elbe zusammenfließen bei einem (bereits) in Besitz befindlichen Heeresstandquartier das Lager aufgeschlagen hatte, widmete er die Zeit für die zu schlichtenden Angelegenheiten sowohl der Sachsen, die diesseitig, als auch der Slawen, die jenseits der Flussufer wohnen ..."b - also der Slawen auf der havelländischen Seite der Elbe. Die Ungekürzte Version des Artikels finden Sie im Heimatjahrbuch 2005 für Falkensee

Redaktionell bearbeitet von M. Borgmeier


  Kommentare sind zu dieser Seite nicht vorhanden!

zurückSeite drucken
Regionale Dienstleister

Ausgewählte Dienstleister aus dem Havelland stellen sich vor

Werfen Sie einen Blick auf unser aktualisiertes Angebot!
 

 
© Havelland-Kiosk - All rights reserved - Powered by wodtke media